WordPress – ein digitales Abenteuer

Hast Du auch eine Webseite? Wo finde ich Deine Webseite? 
Diese oder ähnliche Fragen hörte ich im letzten Jahr immer häufiger. Es war an der Zeit über eine eigene Webseite nachzudenken.

Am Anfang ist da die Frage: Wie soll das Kind heißen?
Ich hätte nicht gedacht, daß dies noch eine der einfacheren Fragen ist beim Projekt eigene Webseite.

Eine Domain zu sichern/kaufen ist simpel, wenn man sich erst mal für einen Anbieter entschieden hat. Die erste große Herausforderung ist es ein passendes Theme zu finden. Themes sind Vorlagen die man anpassen kann. Es gibt Unmengen an kostenlosen Vorlagen. Da etwas passendes zu finden ist wirklich nicht leicht.

Nach Tagen des Suchens wurde mir klar, daß ich erst festlegen mußte was ich alles zeigen möchte und welche Funktionen ich benötige bevor ich ein passendes Theme finden kann.  

 

Ich habe unzählige Vorlagen ausprobiert und bin fast verzweifelt. Immer wieder kam ich an einen Punkt wo die möglichen Anpassungen mir nicht ausreichten und ich nach einer anderen Vorlage suchte. Nach wochenlangem Suchen habe ich mich dazu gezwungen ein Theme auszuwählen, weil ich sonst nie weitergekommen wäre.

Gesagt, getan. Nun konnte es endlich weiter gehen.

 

Gerade habe ich mich noch über meinen kleinen Erfolg gefreut,  da kam schon die nächste Herausforderung um die Ecke. Nach dem Installieren einiger PlugIns hat mich WordPress fast in den Wahnsinn getrieben, weil das Dashboard immer unübersichtlicher wurde. Diese PlugIns sind übrigens ein ganz eigenes Thema, dass mich reichlich Zeit und Nerven gekostet hat. 

 

Eines Nachts, ich hatte fast alle Anpassungen und Fotogalerien fertig, habe ich Tatsache aus Versehen alles gelöscht. Ja genau, alles!  Danach mußte ich wieder bei Null angefangen. 

Glücklicherweise konnte ich mich an einige Einstellungen erinnern, aber bei den PlugIns war ich mir nicht sicher und fing wieder an zu suchen.

Auch diese Vorlage kam gestaltungstechnisch irgendwann an ihre Grenzen. Damit ich nicht wieder, mit einer neuen Vorlage, bei Null anfangen mußte habe ich mich für ein kostenpflichtiges Upgrade entschlossen.

 

Zusammenfassend kann ich sagen: 
Es braucht einiges an Zeit, Geduld und starke Nerven eine Webseite nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten. Und ich bin sehr gespannt wie dieses Abenteuer weiter geht.

 

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2 Gedanken zu „WordPress – ein digitales Abenteuer

  • April 19, 2019 um 2:36 pm
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    Antworten
    • April 19, 2019 um 3:35 pm
      Permalink

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      Antworten

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